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Reiner Schöne im Interview zu Fort Boyard

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vonBoyard
Rätselspezialist


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 21.06.2005
Beiträge: 115
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 06.12.2016, 23:07 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo zusammen,

als kleines Nikolauspräsent wollte ich noch einmal das Interview mit Reiner Schöne reinstellen, welches im August 2007 geführt worden ist. Da unsere Homepage ja nicht mehr existiert, kommen jetzt die Inhalte nach und nach ins Forum.

Viel Spass!

Wie hast Du von dem neuartigen Projekt „Fort Boyard – Die Schlüssel der Festung“ (Anm. der Red.: damaliger Arbeitstitel) erfahren?
Nun, ich habe damals ja schon in den Staaten gelebt und habe dort dann von Sascha Arnz - dem damaligen Produzenten - erfahren, dass es so eine neue Abenteuershow geben soll. Ich war sofort begeistert und sagte zu. Der Witz daran war: Es gab nur ein Konzept als Grundgerüst - aber sonst war noch nichts weiter entworfen!
Ich habe mich auch ein wenig mit der Geschichte der Festung auseinandergesetzt und fand es wirklich erstaunlich, dass das Fort seinen Zweck nie erfüllt hat und dann auch noch als Gefängnis genutzt worden ist.

Kannst Du uns sagen, wie so die Vorbereitungen auf die Dreharbeiten aussahen?
Wir hatten vorher eine Besichtigung im Juni kurz vor den Dreharbeiten, wozu ich aus den Staaten eingeflogen worden bin. Gleichzeitig war dann auch ein Pressetermin mit Fotoshooting. Es war nicht gerade wenig Presse an dem Tag dort! Rita Werner kannte ich vorher noch nicht, aber schon am ersten Tag hatten wir ´ne Menge Spaß auf dem Fort, als wir für die Fotografen die Spiele getestet haben.
Vor den Dreharbeiten der Deutschen Staffel hatten wir einen Tag vorher Zeit. Den nutzten wir dann, um ein wenig bei den Franzosen zu schauen, wie die zurecht kamen. Für die war es ja nun auch die erste Staffel und es fehlte gänzlich an Routine.

Rita Werner sagte uns in einem Interview mal, dass die Dreharbeiten aufgrund der Sprachbarrieren im Produktions-Team sowie des straffen Zeitplans sehr herausfordernd waren. Wie hast Du die Dreharbeiten empfunden?
Ursprünglich waren ja noch mehr Folgen geplant. Pro Tag haben wir dann effektiv nur eine Folge geschafft, diese auch nur mit „Hängen und Würgen“. Die ganzen Überstunden mal nicht mit eingerechnet. Das Problem war immer, dass wir ja die Boote zum Festland zurück nehmen mussten, und da hatten wir nun mal das „Diktat der Gezeiten“. Aber dennoch haben wir das immer ganz gut hinbekommen. Ich wollte nicht so gerne auf dem Fort übernachten, da ich mich ein wenig vor den Tieren gefürchtet habe – insbesondere den Skorpionen. Und für den Fall aller Fälle, dass wir kein Boot mehr bekommen sollten, wurden ja extra Feldbetten und Proviant in einem riesigen Lager bereitgehalten.

SAT.1 war ja direkt nach Frankreich das zweite Team, welches auf dem Fort seine Staffel abgedreht hat. Gab es hier seitens des Produktionsteams aus Frankreich schon eine gewisse Routine / Struktur, oder musstet Ihr hier immer noch improvisieren?
Die Hauptschwierigkeit war eben, dass die Franzosen kein Englisch sprachen, so dass man sich halt mit „Händen und Füßen“ verständigen musste. Bedingung war eigentlich, dass diese auch Englisch verstanden, was dann leider nicht der Fall war. Ferner gab es dann noch diverse Tonprobleme durch die dicken Betonmauern und Stahlelemente. Das hatte zur Folge, dass diverse Szenen wiederholt werden mussten. Wenn vor dem Spiel bereits Tonprobleme herrschten, wurde schon abgebrochen und nachdem alles behoben war, ging es erst weiter. Schade war es meistens, wenn Szenen erneut gedreht worden sind, denn die Kandidaten waren in ihren Handlungen ja sehr spontan. So konnte man natürlich schlecht darauf pochen, dass sie sich genau so verhalten. Sind ja schließlich keine Schauspieler.

Des Weiteren kamen die Kameraschwenks oft sehr zeitverzögert. Das liegt daran, dass die Kameramänner eben die Ansagen von mir nicht verstanden und diese dann erst von der Regie ins Französische übersetzt werden mussten. (Anm. der Red.: z.B. wenn Reiner zu den Kandidaten gesagt hat – schaut mal da rüber - dann kam die Kamera nicht sofort nach).


Warum wurden anstatt der 10 geplanten Shows nur effektiv 8 aufgezeichnet? Ist der Zeitplan so ins Wanken gekommen?

Es wurden ja 9 Folgen gedreht, aber anscheinend eine nicht gesendet. Eigentlich waren 18 Folgen geplant, mussten dann aber wie gesagt auf die 9 reduziert werden, da mehr aufgrund der Probleme auf dem Fort nicht machbar waren.

Wie war Dein erster Eindruck als Du das Fort betreten hast?

Ich war sehr beeindruckt von dieser Festung. Am meisten habe ich noch den Ring mit dem Netz dran in Erinnerung, welches zum Ausbooten der Kandidaten auf die Plattform gehievt wird. Es müssen mindestens 6 Leute auf dem Ding sein, damit dies auch ideal ausgelastet ist. Man schwebt dann ca. 8 Meter über dem Meer.


Sascha Arnz war ja der Regisseur der gesamten Shows, ja auch der Nichtdeutschen. Wie verlief die Zusammenarbeit mit ihm?

Sascha war die gute Seele des Forts, ohne die manchmal nichts gegangen wäre. Sascha war stets gut drauf, hat stundenlang Witze erzählt, ist sehr erfahren in Sachen Musik, Wein (großes Hobby) sowie vor allen Dingen gutes Essen. Er war auch sehr ideenreich bei technischen Schwierigkeiten.

Wie kamst Du mit Rita Werner zurecht während der Dreharbeiten? Sie war ja im Nachhinein ein wenig „enttäuscht“ von ihrer Rolle als „Rennmaus ohne wenig Worteinsatz“…
Mit Rita habe ich mich hervorragend verstanden, Ritas Rolle als Teambegleiterin war auch im Vorwege so geplant gewesen, wie sie dann ausgestrahlt worden ist.

Deine Geschichten um Deinen Großvater auf Fort Boyard vor den Spielen hat den mystischen Rahmen noch mal wieder mehr untermauert und ließ es noch glaubhafter erscheinen. Wie bist Du auf die ganzen Geschichten gekommen? Gab es da Vorgaben oder hattest Du freie Hand gehabt?

Nun, ich hatte Jacky Dreksler an meiner Seite, mit dem ich mir für 3 Folgen an den Vorabenden immer Geschichten ausgedacht habe. Von ihm habe ich übrigens auch den jüdischen Humor! Die Begrüßungsreden kurz nach Einlass der Kandidaten habe ich mir auch immer spontan am Vorabend überlegt.

Es gab hier eine schöne Szene, wo Ihr vor dem Spiel „Ballonschießen“ steht. Du erklärst gerade die Geschichte über den „Piano-Krieg“, als die Kandidatin Dörthe Dir ins Wort fällt (Anm. der Red.: Zwischenbemerkung Reiner – „oh je, - Dörthe – wer schon so einen Namen hat, schrecklich“). Wie ging die Geschichte denn nun weiter? Du hast sie leider nicht mehr erzählt.
Den Piano-Krieg hat es wirklich gegeben und zwar in Dodge City. Dies war ein Viehtreiberstaat, wo es ein Kopf-an-Kopf-Rennen gab mit dem Ziel nach Dodge City zu gelangen. Viele kamen nach monatelanger Reise dort an. Die Cowboys wollten dann also endlich Spaß und Entertainment geliefert haben und schossen wild durch die Gegend als sie dies nicht bekamen. Gegenüber dem Saloon von „Luke Short“ befand sich der des Gouverneurs der Stadt. Dieser hatte Gesetze erlassen, dass auf der linken Seite der Stadt keine Pianos in den Saloons spielen durften.

Für den Saloon des Gouverneurs und seiner Freunde änderte sich freilich nichts, in ihm waren sogar noch die Prostitution und das Glücksspiel weiterhin erlaubt. Dagegen hat dann der Luke Short seine Waffe erhoben und auch die Nationalgarde angefordert. Angesichts der drohenden Nationalgarde und der Übermacht in Dodge City durch die geschlossene „Dodge City Friedenskommission“ ruderte Webster jedoch zurück und es kam nie zu einem Pianokrieg.

Eine Kandidatin erzählte, dass es bei einer Show eine technische Panne gab, so dass das Team gezwungen war, am nächsten Tage die Dreharbeiten fortzusetzen. Gab es sonst noch irgendwelche Pannen oder Zwischenfälle?
Ja die gab es leider – ich habe mir die Stirn gestoßen - und dabei habe ich den Kandidaten immer gesagt, dass sie aufpassen sollen, sich nicht zu stoßen! Das blutete dann wie wild und ich wurde an Ort und Stelle behandelt – es wurde aber nur geklammert ohne Betäubung, hätte normalerweise aber genäht werden müssen.
Als ich mich am Abend dann abschminken wollte, habe ich ganz vergessen, dass da noch Desinfektionsmittel auf der Wunde ist. So habe ich mir dann auch noch das Auge verbrannt und musste ins Krankenhaus. Der dortige Arzt wollte mir eine Augenklappe verpassen und mich auch noch 8 Tage krankschreiben lassen, aber das habe ich dann dankend abgelehnt, da es ja aufgrund der Dreharbeiten schon nicht gegangen wäre.

Später habe ich meine Kontaktlinsen gleich wieder eingesetzt, das ging dann wieder mit dem Auge. Die Wunde konnte man jedoch nicht überschminken, weil die noch zu frisch war. Die habe ich den Kandidaten dann als Verletzung verkauft, welche mir die Tiger verpasst haben! Mittlerweile ist aber keine Narbe mehr übrig geblieben.
Der Gang zur Kantine war übrigens nur 1,80 m hoch. Damit ich mich nicht noch mal stoße, hat das Team den extra für mich ausgepolstert. Übrigens - ein hervorragender Küchenchef, der auch Franzose war. Dort gab es immer sehr leckeres Essen und auch leckere Weine, so dass wir uns dann auch schon mal eine Stunde dort aufgehalten haben… Weitere Unfälle sind glücklicherweise nicht passiert.

Die Spiele auf dem Fort hast Du ja auch mal selber getestet. Welche haben Dir besonders gefallen?

Zum einen war das das Spiel „Steigbügel“. Aber auch nur weil es so ungefährlich ist – Gott sei Dank waren ja dicke Matten ausgelegt. Dann noch die Schräge Wand, welche ja mit Schmierseife präpariert war. Diese habe ich aber noch im trockenen Zustand ausprobiert. Bei einigen Spielen finde ich das Herzinfarktrisiko dann doch schon hoch. Eine Kandidatin ist mir da noch in Erinnerung geblieben – nämlich Annabelle. Die haben wir dann nur noch die „Gazelle“ getauft, da sie wirklich sportlich war. Das war auch die Folge, wo Rita so herrlich eifersüchtig gewesen ist, und zwar auf sie! Ach, und das Spiel mit der Jungfrau zersägen, das habe ich nie so ganz verstanden wie es ging…


Hattest Du eigentlich vor den Dreharbeiten schon Kontakt mit den Kandidaten gehabt?

Nein, das habe ich absichtlich nicht gemacht. Hätte ich mich am Vorabend noch nett mit denen unterhalten, hätten sie mir am nächsten Tag meine Rolle des fiesen Schlossherrn nicht abgenommen. So konnte ich mir während der Dreharbeiten meine Lieblinge raussuchen und diese dann ärgern. Nach Drehschluss waren wir jedoch ein Herz und eine Seele!

Ende der Dreharbeiten – das habt Ihr doch bestimmt gebührend gefeiert, oder?
Oh ja, das haben wir – wir haben am Abend am Pool dann noch ein wenig „die Sau rausgelassen“. Einige aus dem Team sind Hand in Hand – nackt versteht sich - in den Pool gesprungen und riefen dabei „Scheißeeeee“ – davon gibt’s sogar noch ein Foto! Ich hatte meine Boots mit Silberbeschlägen an, die ich mir nicht ruinieren wollte. Den anderen war es dann um so peinlicher, als sie wieder aus dem Pool kamen.
Ich habe abends noch auf meiner Gitarre gespielt. Leider hatten sich dann andere Hotelgäste über den nächtlichen Lärm beschwert, was sogar soweit ging, dass mir einer mit einer Flasche die Gitarre kaputt hauen wollte. Ich habe jedoch meine Gitarre verteidigt, indem ich meinen Kopf anstelle derer hinhielt. Da hat der Hotelgast es dann doch lieber gelassen.

Wie fandest Du eigentlich den Aufguss mit „Prominenten“ auf Pro7 2000 & 2002? Hast Du dort mal eine Folge von angeschaut?

Ja, habe ich, aber nur eine halbe Folge. Da fehlt die Seele und der Charme bei diesem Promi Fort Boyard. Ich fand´s ehrlich gesagt „Scheiße“. Die französische Version gefällt mir auch nicht so. Und die ganzen anderen Abenteuershows finde ich sehr bedenklich, wenn man sieht, wie dort die Tiere missachtet werden, z.B. bei „Dschungelcamp“.

Weißt Du, dass Fort Boyard immer noch läuft in Frankreich? Schon mittlerweile über 18 Jahre..
Oha echt? Nein das wusste ich nicht.

Kannst Du eigentlich den Kult nachvollziehen, welchen die damalige Staffel in Gang gebracht hat?

Oh ja, klar kann ich das, ist ja auch ne großartige Sache, nach wie vor! Ich hätte gerne Fort Boyard noch weitergemacht, genauso wie „Jesus Christ Superstar“ (Anm. der Red.: Reiners zweites Musical). Ich wurde sogar von Kindern auf der Straße oder im Supermarkt angesprochen, die fanden meine Stimme alle cool. Ich hab sogar davon gehört, dass sich einige Fans zu Clubs zusammen getan haben, um sich die Ausstrahlung dann alle gemeinsam anzuschauen.


Hast Du damals eigentlich noch Promo für die Staffel gemacht?

Die Promo insgesamt war für ein Projekt dieser Klasse viel zu wenig. Das Problem war auch damals einfach, dass es noch keine Talkshows so wie „Kerner“ oder ähnliche gab, wo man sein Produkt an den Mann bringen konnte. Ich war aber auf einigen Pressekonferenzen und den Auftritt im Glücksrad habe ich auch noch in guter Erinnerung. Aber, wenigstens habe ich mit meiner Frau immer Business-Tickets im Flieger bekommen für die Flüge nach Deutschland (lacht).

Hast Du eigentlich noch Andenken an Fort Boyard?
Ja habe ich. Neben einer Goldmünze noch diverse Presseartikel zu der Sendung.

...Und natürlich den roten Mantel auch noch oder?

Ja klar, den auch noch! (lacht)

Wie und wo hast Du denn die erste Folge von der Staffel geschaut?

Da waren wir alle eingeladen bei Sascha Arnz, es wurde ordentlich gefeiert mit einer großen Magnumflasche Champagner sowie Kaviar. Den esse ich am liebsten auf die französische Art – mit Kartoffeln, Brot und Sahne. Ein SAT.1 Kollege war auch dort anwesend, Frank Laufenberg.

Leider wurde ja die Sendung aufgrund mangelnder Einschaltquoten eingestellt. Dennoch kann sich fast jede/r an diese Sendung erinnern! Welchen Eindruck hast Du über die damalige „Begründung“ der SAT.1 Chefriege?
Nun, als die Dreharbeiten abgeschlossen waren habe ich echt gedacht: Das geht weiter, nächstes Jahr! Sascha Arnz hatte schon ne Menge Ideen und Spiele in petto und schon ein paar Spiele entfernt für den Plan nächstes Jahr, so sollte das Spiel mit den fluoreszendierenden Körpern (Anm. der Red.: Frauen begreifen) nicht mehr gespielt werden. Die einzige Bedingung wäre halt gewesen, dass wir deutsche Kameramänner genommen hätten, aber das wäre ja das kleinste Problem gewesen, wenn man einfach die Franzosen ausbezahlt hätte. Das Problem war einfach mit der Ausstrahlung, dass es an einem Donnerstag stattfand. In Deutschland setzte sich gerade der Trend durch, dass längere Öffnungszeiten in den Läden eingeführt worden sind. Dies hatte dann wohl zur Folge, dass weniger Zuschauer an den Fernsehern hingen.

Hältst Du es eigentlich für ausgeschlossen, dass noch einmal eine Staffel in diesem Stil gedreht wird?

Nun, Pro7 hat – ehrlich gesagt - das Format kaputt gemacht, mit den Prominenten. Es war einfach eine falsche Umsetzung. Daher habe ich nicht so gute Hoffnung, dass es gute Quoten bei einer Neuauflage gibt. Aber prinzipiell wäre ich sofort wieder dabei!


Lieber Reiner, wir danken Dir für die 2 Stunden die Du für uns reserviert hast, um die neugierigen Fragen geduldig zu beantworten. Ein ebenso großes Dankeschön geht an Margit Werner, die dieses Treffen erst ermöglicht hat!

Das Team von www.fortboyard1990.de Berlin, im August 2007

_________________
Gruß
von Boyard

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